Berufsbezogener Sprachkurs B2

Artikelnummer: 46

Mit dem berufsbezogenen Sprachkurs der BGI "Deutsch im Beruf" können Sie dieses Level erreichen und gleichzeitig Ihre beruflich relevanten Deutschkenntnisse erweitern und trainieren.


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Mit dem berufsbezogenen Sprachkurs der BGI "Deutsch im Beruf" können Sie dieses Level erreichen und gleichzeitig Ihre beruflich relevanten Deutschkenntnisse erweitern und trainieren. Der Kurs dauert 300 Unterrichtsstunden.

Die abschließende Prüfung wird nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) durchgeführt. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie ein europaweit anerkanntes telc-Zertifikat. Damit können Sie Ihre erworbenen Deutsch-Sprachkenntnisse bei künftigen Arbeitgebern nachweisen.

Wir bereiten Sie gut auf Prüfung und Beruf vor
  • Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind Sie in der Lage, sich klar und deutlich in der deutschen Sprache zu verständigen. Unsere erfahrenen Dozenten bringen Ihnen die Feinheiten der deutschen Grammatik näher, Sie erweitern Ihren Wortschatz und alltägliche Redewendungen werden Ihnen immer vertrauter.
  • Sie werden in der Lage sein, in Bewerbungsgesprächen, im Beruf sowie im täglichen Leben Ihre Meinung zu äußern und Ihren Standpunkt zu vertreten.

    Sie lernen im Kurs:
  • berufsbezogene Texte zu erfassen und zu verstehen
  • Arbeitsabläufe und Projekte eigenständig zu beschreiben
  • Medien und Quellen verschiedenster Art zur Informationsgewinnung zu verwenden
  • Geschäftsbriefe, Berichte und Protokolle zu schreiben sowie Präsentationen zu erarbeiten.

Die telc Prüfung:
  • Die Prüfung besteht aus einer schriftlichen und mündlichen Prüfung, mit der Sie das entsprechende Sprachniveau nachweisen müssen.
  • Nach erfolgreich bestandener Prüfung erhalten Sie das Zertifikat "telc B1/B2 Beruf". Mit diesem europaweit anerkannten Zertifikat können Sie Ihre erworbene Sprachkompetenz nachweisen.
Berufsbezogenes Deutsch:
  • Small Talk
  • Anfragen und Beschwerden erfassen und bearbeiten
  • Bedienungsanleitungen, Sicherheitsbestimmungen und Tätigkeitsbeschreibungen lesen und verstehen
  • Arbeitsaufträge, Angebote und Vorschläge entgegennehmen, formulieren und verhandeln
  • Produkte, Leistungen und Arbeitsergebnisse beschreiben und Nachfragen dazu beantworten
  • Notizen und Protokolle bei Arbeitsgesprächen anfertigen
  • Aktiv an Besprechungen und Diskussionen teilnehmen
  • Statistiken, Diagramme und Infografiken erfassen und wiedergeben
  • Fachtexte formulieren, lesen und Inhalte herausfiltern
  • Inhalte aus Online-Datenbanken nutzen
  • Selbstständig Bewerbungsanschreiben und Lebensläufe verfassen
  • In Bewerbungsgesprächen die eigenen Motivationen, Qualifikationen und Interessen erläutern

Grundwissen über die Arbeitswelt:
  • Arbeitsverträge lesen und Fragen dazu formulieren
  • Möglichkeiten des Arbeits-, Bildungs- und Ausbildungsmarktes
  • Verschiedene Arbeitsverhältnisse
  • Angebote der Kinderbetreuung
  • Arbeits- und Kündigungsrecht Prüfung telc B1?B2 Beruf
Maßnahmenummer: 955/363/2018
Förderung: mit Bildungsgutschein

Berufliche Weiterbildung - Ihre Fördermöglichkeiten! Die Politik unterstützt und fördert die berufliche Weiterbildung auf verschiedenen Wegen. Für Sie bedeutet das konkret, das eventuelle Kosten einer Weiterbildung nach eingehender Prüfung gefördert werden können. Mit der nachstehenden Übersicht wollen wir Ihnen die verschiedenen Fördermöglichkeiten näherbringen. Ohne Gewähr für die Richtigkeit der Angaben bemühen wir uns, Ihnen auf dieser Seite stets die aktuellsten Informationen zur Verfügung zu stellen. Zudem lassen sich einige der nachstehenden Fördermöglichkeiten kombinieren.

Bildungsgutschein (BGS)
  • Über einen Bildungsgutschein lassen sich diverse Aus- und Weiterbildungen nach SGB III fördern, wenn jemand arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist. Sie ist gleichbedeutend mit einer Kostenübernahme. Eine Bedrohung durch Arbeitslosigkeit liegt beispielsweise dann vor, wenn jemand in einem Arbeitsfeld tätig ist, für dass er/sie nicht einschlägig qualifiziert ist. Aber auch aus anderen Gründen kann bei Berufstätigen eine Weiterbildung empfohlen sein, um einen Arbeitsplatz zu erhalten. Demnach können auch Berufstätige an berufsbegleitenden Fortbildungen über Bildungsgutschein gefördert werden. Voraussetzung ist in der Regel, dass der ausgewählte Bildungsträger sowie der Kurs nach AZAV zertifiziert sind. Ausnahmen sind in begründeten Einzelfällen möglich. Selbstverständlich sind sowohl die BGI als Träger wie unsere Lehrgänge nach AZAV zertifiziert. Wichtig ist bei Bildungsgutscheinen für den zuständigen Sachbearbeiter die sogenannte Maßnahmenummer. Jede von der Bundesagentur für Arbeit zugelassene Weiterbildung bekommt eine sogenannte Maßnahmenummer. Sie dient u.a. der eindeutigen Zuordnung. Mithilfe dieser Maßnahmenummer kann Ihnen Ihr zuständiger Sachbearbeiter einen Bildungsgutschein ausstellen. Bildungsgutscheine haben eine maximale Gültigkeitsdauer von 3 Monaten, so dass diese frühestens drei Monate vor dem geplanten Beginn vorliegen. Bei neuen Weiterbildungen ist zu beachten, dass die Maßnahmenummer mit dem ersten Bildungsgutschein beantragt werden kann. Aus diesem Grund ist mit einer Bearbeitungszeit durch uns und die Agentur für Arbeit von 2-6 Wochen zu rechnen. Meist fordern die zuständigen Sachbearbeiter ein sogenanntes Angebot für die Ausstellung eines Bildungsgutscheins. Dieses Angebot stellen wir Ihnen gern vor Ort aus. Fragen Sie uns gern danach.

AVGS - Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein
  • Die BGI bietet über den sogenannten Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) eine Vielzahl individueller Möglichkeiten zur Unterstützung von Arbeitssuchenden bei der Integration in den ersten Arbeitsmarkt an. Von der Kompetenzbilanzierung bis zum individuellen Einzelcoaching im Umfang von 80 Einzelstunden bieten wir Ihnen viele Lösungen. Besprechen Sie Ihre Fragen und Ziele mit einem unserer Mitarbeiter oder Ihrem zuständigen Sachbearbeiter im Jobcenter oder der Agentur für Arbeit.

AFBG - Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz oder häufig (Aufstiegs-Bafög) genannt
  • Diese Förderart wird häufig mit dem klassischen Schüler-Bafög verwechselt. AFBG eine Förderung über das AFBG auch dann möglich ist, wenn man bereits eine Förderung als Schüler und unter Umständen auch als Student erhalten hat. Über das AFBG besteht ein individueller Rechtsanspruch auf Förderung einer Aufstiegsfortbildung. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Lehrgänge zum/zur MeisterIn, FachwirtIn, Fachkaufmmann/-frau, BetriebswirtIn, ErzieherIn oder Ähnliches. Aber auch Bachelorabsolventen, die zusätzlich eine Aufstiegsqualifzierung anstreben, können gefördert werden. Ebenso Studienabbrecher oder Abiturienten mit Berufspraxis, wenn Sie die Voraussetzungen für die Zulassungsvoraussetzungen zu einer entsprechenden Prüfung erfüllen. Die AFBG-Förderung ist unabhängig vom Alter. In nahezu allen Fällen muss jedoch ein sogenannter öffentlich-rechtlicher Abschluss, d.h. zum Beispiel ein staatlicher Abschluss oder Kammerabschluss. angestrebt werden. Die Weiterbildung muss mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen und i.d.R. - bei berufsbegleitenden Fortbildungen - im Durchschnitt mindestens 18 Unterrichtsstunden je Monat aufweisen und bei Vollzeitlehrgängen in der Regel mindestens 25 UE an 4 Unterrichtstagen/Woche vorsehen. Bei berufsbegleitenden Weiterbildungen können lediglich die Lehrgangskosten und bei Vollzeitkursen darüber hinaus auch Kosten des Lebensunterhaltes gefördert werden. Die Lehrgangsgebühren werden einkommens- und vermögensunabhängig gefördert und zwar mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von 40 % und einem zunächst (bis zu 6 Jahren nach Beendigung der Fortbildung) zins- und tilgungsfreien Darlehen. Das Darlehen kann, aber muss nicht in Anspruch genommen werden. Dies ist aber empfehlenswert, weil es bei Bestehen der Prüfung einen Darlehenserlass von 40 % gibt. Ein weiterer Darlehenserlass wird unter Umständen bei Existenzgründungen gewährt. Fördermittel für die Lehrgangsgebühren lassen sich auch rückwirkend - bis zum letzten Tag der Fortbildung - beantragen. Unterhaltsförderung gibt es ggf. erst ab Monat des Antrags. Sie finden weitere Informationen zum AFBG unter folgendem Link: www.aufstiegs-bafoeg.de.

Bildungsprämie
  • Mit der sogenannten Bildungsprämie - oder auch Prämiengutschein genannt - werden Kosten für berufliche Weiterbildung - einschließlich der Prüfungskosten übernommen. Anspruch auf eine Bildungsprämie haben Erwerbstätige, die mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind und deren zu versteuerndes Einkommen nicht über 20.000,- EUR (bzw. 40.000,- EUR bei gemeinsam Veranlagten) liegt. Auch Mütter und Väter in einer Elternzeit oder Ruheständler mit Nebentätigkeit können einen Gutschein erhalten. Die Höhe des Prämiengutscheins beläuft sich auf maximal 50 % der Weiterbildungskosten und maximal 500,00 EUR. Die Höhe der Gesamtkosten einer Weiterbildung spielt dabei keine Rolle. Außer in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Hier werden nur Weiterbildungsteilnahmen gefördert, deren Gesamtkosten nicht über 1000,00 EUR liegen. Entscheidend ist aber nicht, in welchem Bundesland der Antragsteller wohnt, sondern in welchem Bundesland die Weiterbildung durchgeführt wird. Voraussetzung für die Förderung ist die - vor dem Beginn der Weiterbildung erfolgende - Inanspruchnahme einer Beratungsstelle, die dann auch den Prämiengutschein ausgibt. Sie finden die für Sie nächste Beratungsstelle unter www.bildungspraemie.info. Einen Rechtsanspruch auf die Beratung und Prämie gibt es nicht.

Begabtenförderungsgesetz
  • Mit dem Begabtenförderungsgesetz werden Personen unter 25 Jahren (zzgl. Mutterschutzzeiten, Wehrdienst, Zivildienst, FSJ) gefördert, die in ihrem Berufsabschlusszeugnis einen Notendurchschnitt von 1,9 oder besser erreicht haben. Ihnen steht ein Förderbetrag von bis zu 5100,00 EUR je Person zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.begabtenfoerderung.de.

WegEBau - Sonderprogramm der Agentur für Arbeit
  • Die Abkürzung "WeGebAU steht für "Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen. Mit dem Programm WeGebAU fördert der Arbeitgeberservice der Arbeitsagenturen die Weiterbildung von gering qualifizierten Menschen und älteren Arbeitnehmern, um deren Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und so Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Durch WeGebAU können z.B. die Weiterbildungskosten für ältere Arbeitnehmer gefördert werden, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt während der Weiterbildungsmaßnahme fortzahlt oder ein Zuschuss zum Arbeitsentgelt, wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmer unter Fortzahlung von Arbeitsentgelt freistellt. Weiterhin können Weiterbildungskosten bei un- und angelernten Arbeitnehmern zum Nachholen eines Berufsabschlusses übernommen werden.

IFlaS - Sonderprogramm der Agentur für Arbeit
  • Die Abkürzung IFlaS steht für "Initiative zur Flankierung des Strukturwandels". Beim Programm IFlaS sind Geringqualifizierte (ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder "Wiederungelernte" - also Personen, die lange Zeit nicht in ihrem erlernten Beruf tätig waren - und zwar sowohl arbeitslose Personen wie auch von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen, aber auch BerufsrückkehrerInnen und WiedereinsteigerInnen die Zielgruppe. Gefördert werden können abschlussorientierte und "berufsanschlussfähige" Qualifizierungsmaßnahmen. Genaue Informationen erhalten Sie bei Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit.
Standort Charlottenburg-Wilmersdorf:
  • Cicerostr. 16a in 10709 Berlin


Standort Tempelhof-Schöneberg:

  • Ringbahnstr. 6-8 in 12099 Berlin
An wen richten sich berufsbezogene Sprachkurse B2?
  • Beim Jobcenter oder Agentur für Arbeit gemeldete Personen, die eine berufliche Tätigkeit anstreben und sich die hierfür nötige Sprachkompetenz aneignen möchten
  • Zugangsvoraussetzung ist das Sprachniveau B1.

Wie hoch sind die Kosten für den Alphabetisierungskurs?
  • Die Kosen können vom BAMF, dem Jobcenter oder der Arbeitsagentur übernommen werden.

Wo und wann findet der Unterricht statt?
  • Der Unterricht findet in der Regel in der Zeit von 08:30 Uhr bis 13:45 Uhr oder 14:00 bis 18:00 Uhr statt. Als Standorte bieten wir Interessierten die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg an.

Welche Unterlagen müssen bei der BGI vorgelegt werden?
  • Wir benötigen von Ihnen den Pass, Aufenthaltstitel, polizeiliche Anmeldung, Kostenübernahmen vom BAMF, der Ausländerbehörde (ABH) oder dem Jobcenter. Der Kurs dauert 400 Stunden.